Kennst du das? Du hast gerade wieder laut mit deinem Kind geschimpft – und sofort danach dieses schlechte Gefühl.
Schuldgefühle.
Und trotzdem hast du das Gefühl: Das ständige Anbrüllen bringt eh nichts. Im Gegenteil, irgendwie fühlt es sich so an, als würde jedes Mal ein kleiner Riss in eurer Beziehung entstehen. Und das Vertrauen leidet. Das Selbstwertgefühl deines Kindes? Uff. Nicht gerade gefördert…
Warum ist das so ein großes Thema – gerade für Eltern heute? Weil Selbstbewusstsein, innere Stärke und ein gesundes Selbstwertgefühl mega wichtige Schutzschilder fürs Leben sind. Noch mehr: Sie sind das Fundament für jede stabile Beziehung, für Neugier und Mut. Und hey, wer will nicht, dass das eigene Kind selbstbewusst durchs Leben geht?
Genau darum schauen wir uns gleich zusammen an, wie du dein Kind mit ganz einfachen Übungen innerlich wachsen lassen kannst – Schritt für Schritt, ganz ohne Perfektionsstress!

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Manchmal reicht schon ein kleiner Rückschlag – eine schlechte Note, eine Auseinandersetzung mit Freunden oder das Gefühl, nicht zu genügen. Diese Momente sind keine Beweise für Scheitern, sondern Einladungen, um gemeinsam an innerer Stärke zu arbeiten. Genau das machen wir heute!
Sommaire
Warum Selbstwertgefühl mehr ist als „Selbstbewusst auftreten“
Selbstwertgefühl ist nicht gleich lautes Auftreten oder immer mutig sein. Es ist dieses leise, innere Gefühl von sich selbst genügen.
Wusstest du, dass laut Studien der Techniker Krankenkasse knapp 70% der Kinder in herausfordernden Lebenssituationen Selbstzweifel entwickeln?
Ernsthaft!
Die Unsicherheit, die daraus entsteht, beeinflusst das emotionale Wohlbefinden UND das Auftreten später als Erwachsene. Umso wichtiger ist die Frage: Wie kannst du diese „innere Stimme“ bei deinem Kind stärken?
Ich erinnere mich an einen Tag mit einer guten Freundin. Ihr Sohn hatte im Sport versagt. Sie war extrem genervt und hat ihn richtig angeblafft. Hinterher kam sofort das schlechte Gewissen: „Jetzt hat er wieder das Gefühl, er reicht nicht.“ Weißt du, was ihr geholfen hat? Sie hat sich bewusst Zeit genommen, um mit ihm über „Wachsen durch Fehler“ zu sprechen. Kein Stress. Kein Druck. Einfach gemeinsam hinsetzen und Impulse für mehr kindliches Selbstbewusstsein sammeln.
Am Ende hat der Sohn sie angelächelt: „Mama, danke, dass ich auch Fehler machen darf.“
Und genau darum geht’s. Ehrliches Selbstwertgefühl wächst durch Annahme, nicht durch Lob im Akkord.
Das ist ein Prozess.
Und zwar einer, bei dem du nicht allein bist!
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Nicht das große Lob oder ein Geschenk. Sondern deine aufrichtige Zeit, echtes Zuhören und ein Gefühl von: „Du bist OK, so wie du bist – egal, was passiert.“
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50 Multiple-Choice-Fragen mit Antworten und Erklärungen
Jetzt herunterladenWichtige Erkenntnisse zu Übungen zur Stärkung des Selbstwertgefühls
Zusammenfassende Tabelle
| Wesentliche Punkte | Weitere Informationen |
|---|---|
| Gezieltes Lob fördert das Selbstvertrauen und stärkt die innere Sicherheit des Kindes. | Mehr über Mut statt Druck erfahren. |
| Frühe Warnsignale mangelnden Selbstbewusstseins helfen, frühzeitig unterstützende Maßnahmen zu ergreifen. | Details zu Selbstbewusstseins-Anzeichen finden. |
Klingt nach großer Herausforderung? IST ES ABER NICHT!
Es gibt viele völlig unspektakuläre Dinge, mit denen du das Selbstwertgefühl deines Kindes stärken kannst. Und zwar ganz ohne Superkräfte oder Psychotricks.
Eine Freundin, Psychologin, hat mal zu mir gesagt: „Kinder brauchen keine Heldeneltern. Sie brauchen Eltern, die ihre Gefühle aushalten.“ Das klingt erstmal nach wenig. In Wahrheit ist es riesig.
Hier meine Lieblingsübungen aus dem Alltag – von mir getestet und aus unzähligen Elterngesprächen gesammelt:

- Mach eine „Was ich an dir mag“-Runde vorm Einschlafen. Eins pro Abend – und nur ehrlich!
- Lass dein Kind kleine Entscheidungen treffen: Was gibt’s zum Abendessen? Welche Hose heute?
- Sag öfter mal: „Schau mal, was du heute geschafft hast.“ OHNE Wertung – nur: angesehen, bemerkt.
- Erzählt euch gegenseitig, was heute schwierig war. Und wie ihr’s trotzdem gemeistert habt.
- Feiert Fehler als Lernchance: Gemeinsames „Ups, das war wohl nix!“-Lachen – und dann weiter.
Es sind die winzigen, alltäglichen Gesten. Nicht die große Show.
Übrigens: Auch Expertinnen und Experten vom Bund Deutscher Psychologinnen und Psychologen empfehlen ausdrücklich, solche regelmäßigen „Stärkungs-Momente“ im Alltag zu verankern. Das funktioniert sogar, wenn man einen stressigen Tag hatte – völlig okay!
Und falls du mal wieder einen Shout-Ausbruch hattest? Passiert. „Sorry“ sagen ist keine Schwäche, sondern macht dich menschlich – und zeigt deinem Kind, dass Beziehung IMMER reparierbar ist.
Ein paar Fragen, die mir Eltern immer wieder stellen
Was tun, wenn mein Kind nach Kritik schnell „zumacht“?
Hilft Lob überhaupt beim Selbstwert?
Was, wenn es mal wieder kracht?
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🌱 Stell dir vor, du könntest endlich ohne Schreien mit deinem Kind sprechen – entspannt, liebevoll und so, dass ihr euch wirklich versteht!
Die Schulung ansehenZusätzliche Schritte: Was tun bei „dicken Brocken“?
Manchmal merkst du: Mein Kind hadert tiefer, zieht sich immer mehr zurück – oder rebelliert ständig. Dann reichen Alltagstricks vielleicht nicht aus. Wichtig zu wissen: Du musst das nicht allein schaffen!
Es gibt viele Anlaufstellen, die stärken und begleiten. Beispielsweise findest du auf promentesana.ch konkrete Ideen rund um mentale Gesundheit bei Kindern oder Jugendliche.
Und auf aok.de gibt es viele alltagstaugliche Tipps, wie resiliente Erziehung funktionieren kann. Du bist mit deinen Fragen und Sorgen selten allein.
Das Wichtigste: Rede darüber. Frag nach Hilfe, wenn du das Gefühl hast, dein Kind geht unter. Das zeigt Größe – keine Schwäche.

Mir fällt die Geschichte von Ina (Name geändert) ein: Sie merkte, dass ihre Tochter sich immer kleiner machte. Kein Kuscheln mehr, wenig Lachen, bei Misserfolgen Tränen. Gemeinsam mit einer Beratungsstelle suchten sie nach Wegen. Heute kann Inas Tochter wieder stolz auf eigene Stärken schauen. Und ja: Es war manchmal ein langer Weg. Aber einer, der sich lohnt!
Tabellarischer Überblick
| Alltagstipps | Wann externe Hilfe? |
|---|---|
| Tägliches, ehrliches Loben & Zuhören | Anhaltender Rückzug oder starke Traurigkeit |
| Kleine Entscheidungen abgeben & Fehler feiern | Aggressionen, Selbstzweifel oder Isolation über Wochen |
Ganz ehrlich: Selbstwert wächst nicht mit einem Knopfdruck.
Aber jeder liebevolle Schritt zählt.
Dass du dich mit diesem Thema beschäftigst, zeigt: Du bist auf dem richtigen Weg!
Auch wenn’s mal knallt oder es ein schwieriger Tag ist – du kannst JEDEN Tag etwas Gutes tun, um das Selbstwertgefühl deines Kindes zu stärken.
Vergiss nicht: Deine Bemühungen sind nicht unsichtbar. Sie machen einen Unterschied.
Du bist für dein Kind da – und das zählt mehr als alles andere.
Bleib dran und feiere auch deine eigenen kleinen Erfolge. Du machst das großartig!
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