Du schreist manchmal dein Kind an und hast danach ein richtig schlechtes Gefühl?
SO nachvollziehbar.
Emotionsregulation bei Kindern ist kein Hexenwerk – aber manchmal fühlt es sich genau so an, oder?
Wenn du merkst, dass das ständige Schimpfen eigentlich nur schadet – der Beziehung zu deinem Kind und letztlich auch seinem Selbstwertgefühl –, dann bist du sowas von nicht allein.
Die gute Nachricht: Es gibt konkrete, einfache Tipps. Viele Eltern haben mit denselben Herausforderungen gekämpft und – OH WUNDER! – es gibt Licht am Ende des „Schrei-Tunnels“.
Heute tauchen wir in die Welt von Katia Saalfrank ein. Sie ist Deutschlands bekannteste Familientherapeutin, selbst Mutter – und ihre Strategien sind wirklich alltagstauglich.
Zusammen schauen wir, wie du dein Kind emotional begleiten kannst – und dabei auch deine eigenen Gefühle im Griff behältst.

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KEIN Grund für Scham! Fast jede*r kennt diese Momente. Allein, dass du es bemerkst, ist schon der wichtigste Schritt für mehr Gelassenheit und echte Verbindung.
Sommaire
- Warum schreien wir eigentlich? Die Macht der eigenen Emotionen
- Wichtige Erkenntnisse: Tipps von Katia Saalfrank zur Emotionsregulation bei Kindern
- Katia Saalfranks 3 wichtigste Tipps zur Emotionsregulation – direkt im Alltag umsetzbar
- Konkrete Strategien in heftigen Situationen: Notfall-Tipps für „es reicht gleich!“
Warum schreien wir eigentlich? Die Macht der eigenen Emotionen
Ehrlich, manchmal verlierst du komplett die Kontrolle.
Dein Kind flippt aus – und plötzlich bist du lauter als du je sein wolltest.
Mir ist das mal mitten im Supermarkt passiert.
Alle haben geguckt, mein Puls ging hoch – und danach? Schlechtes Gewissen³.
Katia Saalfrank sagt: Wir sind keine schlechten Eltern, wir sind einfach Menschen mit Gefühlen.
Elternsein ist Stress. Und Stress macht, dass unser „innerer Alarm“ losgeht – dann brüllt eben manchmal UNSER Kind, manchmal wir selbst.
Das Wichtigste: Schreien ist oft ein Hilferuf unserer eigenen Gefühle. Manchmal braucht einfach zuerst UNSER inneres Kind ein bisschen Aufmerksamkeit und Verständnis!
Was mir wirklich geholfen hat? Zu merken: Gefühle sind Informationen, keine Feinde. Sie zeigen mir, dass gerade was schiefläuft – und dass ich JETZT kurz innehalten darf.
Vielleicht hast du auch schon mal auf der Seite von tollen Tipps zum Umgang mit kindlicher Wut und Gefühlen gestöbert und festgestellt: KEIN Erwachsener ist immer souverän – und das ist total okay.
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Meist steckt dahinter die Angst, deinem Kind zu schaden. Deine Sorge ist Liebe – und zeigt, wie groß dein Wunsch nach guter Verbindung ist. Das ist deine Superkraft!
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Jetzt herunterladenWichtige Erkenntnisse: Tipps von Katia Saalfrank zur Emotionsregulation bei Kindern
Zusammenfassungstabelle
| Kernpunkte | Mehr erfahren |
|---|---|
| Verstehen, was Kinder emotional stärkt und wie man ihr Sicherheitsgefühl fördert. | Detaillierte Tipps zur emotionalen Sicherheit bei Kindern. |
| Effektive Strategien zum Umgang mit Wutanfällen im Alltag von Kindern. | Praktische Ratschläge zu Wutanfälle bewältigen für Eltern. |
Katia Saalfranks 3 wichtigste Tipps zur Emotionsregulation – direkt im Alltag umsetzbar
Okay, genug Theorie. Was hilft WIRKLICH?
Hier kommen meine Lieblings-Quick-Tipps von Katia Saalfrank für entspanntere Familien – und mehr Gelassenheit in stürmischen Momenten.
Und das Beste: Du musst dafür keine Supermutter oder „perfekte Vaterfigur“ sein.
- Annehmen, was ist: Dein Kind SCHREIT? Atme. Bleib kurz still. Akzeptiere deine eigene Überforderung. Das reicht schon, um eine neue Richtung einzuschlagen.
- Gefühle spiegeln: Sag deinem Kind, was du siehst („Du bist WÜTEND, weil…“). Das allein beruhigt das Nervensystem – wissenschaftlich belegt!
- Eigene Grenzen wahrnehmen: Wenn’s gerade zu viel ist: „Ich bin gerade wirklich gestresst. Lass uns beide eine Pause machen.“ Klingt simpel – wirkt Wunder!
Einmal hat eine Freundin von mir, Julia, ihren Sohn immer wieder beim Toben zurechtgewiesen. Irgendwann fing sie an, erst tief durchzuatmen – und ihm dann zu sagen, was sie eigentlich fühlt.

„Ich hab gerade Angst, dass was passiert.“ Plötzlich verstand er, und die Energie im Raum hat sich TOTAL verändert.
Sogar große Krankenkassen wie Barmer geben inzwischen Tipps zur Emotionsregulation in der Familie – für mehr Resilienz und Gesundheit von Eltern UND Kindern.
Wusstest du übrigens, dass laut FOCUS Gesundheit fast 70% der Eltern von sich sagen, dass sie öfter laut werden als ihnen lieb ist? SO normal ist das Thema.
Muss ich jedes Gefühl meines Kindes sofort begleiten?
Schaden laute Worte nachhaltig dem Selbstwert meines Kindes?
Kann Emotionsregulation trainiert werden?
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🌱 Stell dir vor, du könntest endlich ohne Schreien mit deinem Kind sprechen – entspannt, liebevoll und so, dass ihr euch wirklich versteht!
Die Schulung ansehenKonkrete Strategien in heftigen Situationen: Notfall-Tipps für „es reicht gleich!“
Und wenn der Vulkan kurz vor dem Ausbruch ist? JA, jetzt wird’s ernst.
Hier sind ein paar „SOS-Techniken“, die ich (und viele andere) dank Katia Saalfrank wirklich getestet habe:
- Laut AUSATMEN. Vielleicht sogar mit Geräusch – hilft dir und bringt dein Kind zum Lächeln.
- Statt schimpfen: Sag klar, was DU brauchst („Ich brauche jetzt Ruhe, sonst schreie ich gleich“).
- Kurz raus aus der Situation – ins Badezimmer, auf den Balkon. Auch 30 Sekunden helfen.
- Und dann: „Reset“ und NEU ins Gespräch gehen.
Ich kenne eine Mutter, die sich angewöhnt hat, bei großer Wut einfach das Wort „PAUSE“ zu sagen – erst laut zu sich, dann später zum Kind. Überraschung: Es wirkt wie ein Klammergriff für alle Gefühle im Raum.
Ein Kinderpsychologe aus meinem Bekanntenkreis meinte einmal ganz sympathisch: „Keiner von uns bleibt immer cool. Kleine Tricks + große Selbstfreundlichkeit – das ist die Kombi!“

Kurzübersicht: Notfall-Tipps für kritische Momente
| Was tun? | Nutzen für dein Kind |
|---|---|
| Atmen & Pause ankündigen | Vorbild für Emotionsregulation, nimmt Dampf raus |
| Gefuhle benennen & Körperkontakt | Sicherheit, Bindung und schnelle Beruhigung |
Kleiner Schlenker: Auch Experten auf den Seiten von Beltz geben super praktische Tipps für angepasste Kommunikation und Familienrituale, die langfristig für mehr Gelassenheit sorgen können.
Und Ernsthaft:
Du kannst das!
Niemand erwartet Perfektion – aber jedes kleine bisschen Bewusstsein macht den Unterschied.
Heute ein kleiner Schritt, morgen schon leichtere Momente.
Immer mit einer Prise Selbstfreundlichkeit.
Und Humor.
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